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Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:


 

  • Persönlichkeitsentwicklung
     Auf der Suche nach dem Lebenssinn können die Lebensfragen mit kreativen Methoden beantwortet werden.  "Kreativität im weitesten Sinn, beruht auf der Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Lücke zwischen
     nicht sinnvoll miteinander  verbundenen oder logisch aufeinander bezogenen Gegebenheiten durch
     Schaffung von Sinnbezügen mittels freier Assoziation mit bereits Bekanntem und spielerischer
     Theoriebildung (Phantasie) auszufüllen. Das (Spiel) - auch als Gedankenspiel - gehört als wesentliches  Element zur Kreativität. (Wikipedia)                                                                                                                                  Das Ei - Modell von Assagioli versucht die verschiedenen Bewusstseinseben der Persönlichkeit darzustellen.  Die spielerische Auseinandersetzung mit Teilpersönlickeiten (  z.B. Identifikation – Disidentifikation ) und  Archetypen  erweitert und vertieft  das Verständnis des eigenen Seins.  
               1-Das tiefere Unbewusste                        Triebe-Begehren-Impulse (biologisch)               
               2-das mittlere Unbewusste                       Gefühle/verborgene Aspekte der Persönlichkeit               
               3-Das höhere Unbewusste                       Intuition                                                                                                                             4-das Bewusstseinsfeld                            Empfinden-Fühlen-Denken                                                                                           5-das Ich od. bewusste Selbst                 Empfinden-Fühlen-Denken                                                                                           6-das höhere (transpersonale) Selbst   Intuition/Mystiker/künstlerische Inspiration, Kreativität                                           7-das kollektive Unbewusste       
  • Imagination                                                   Clown (dummerAugust/Weissclown)
    Intuition                                                           Mönch/Einsiedler/Diener/Handwerker
    Denken                                                           Journalist/Bote/Händler/Lehrer/Missionar/Hoher Priester
    Fühlen                                                            Mutter/Poet/Romantiker/Ackerbauer/Richter
    Empfinden (Körper)                                     KönigIn- Spion/Leichenbestatter/Zuhälter
    Begehren/Triebe/Impulse                          Krieger/Jäger/Ritter/Bauer/Gärtner/Eroberer/Sammler                                                                                      Pfandleiher/Künstler/Analytiker

                             

    Ei Modell nach Assagioli

    ei modell

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  •  

  • Psychotherapie (Psychosynthese)
    Die Psychosynthese beinhaltet unterschiedliche Methoden die Energie des Selbst zu befreien (ASSAGIOLI).
    Für unseren Entwicklungsprozess ist es wichtig, daß wir unser Gefühl der Zentrierung wiederfinden und
    wiedererleben können.
    Methoden der therapeutischen Psychosynthese sind z.B.: Teilpersönlichkeitsarbeit,
    Imagination, Achtsamkeits- und Willensübungen (Techniken), Traumarbeit,  Reinkarnation,
    systemische Therapie, Humor, Visualisierungen, Symbolarbeit, Focusing, 
    Selbstidentifikation und Disidentifikation, kreative Ausdruckstechniken.


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  •  

  • Spieltherapie
    In der Spieltherapie wird vor allem eine individuelle Entwicklung in Richtung auf mehr Selbständigkeit                angestrebt. Die Symbole in der Spieltherapie bieten dem Kind eine lebendige und dynamische persönliche     Sprache, die unentbehrlich ist, um seine subjektiven Erfahrungen auszudrücken, die nicht in die kollektive Sprache übersetzt werden können. Rogers geht in einem allgemeinen Entwicklungs- bzw. Wachstums- konzept von einer dem Organismus innewohnenden Tendenz zur Entwicklung aus.                                         Diese "Aktualisierungstendenz"  enthalte alle Möglichkeiten in der Weise, daß sie der  Erhaltung oder Förderung des Organismus dient. Sie beinhaltet nicht nur die Erfüllung der 'Maslowschen Bedürfnisse' nach Luft, Essen, Wasser usw., sondern auch die Entwicklung von Organen und Funktionen, das Wachstum der ganzen Persönlichkeit.  ( vgl. SCHMIDTCHEN 1991 ).      
                                                                                                                                                                                               SCHMIDTCHEN, S. 1991: Klientenzentrierte Spiel- und Familientherapie. 3.Überarbeitete Auflage.                                                                                                           Weinheim. Psychologie Verlags Union

  "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist,
und er ist  nur
da ganz Mensch, wo er spielt.“ (Schiller 1795)

            
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  • Bewegungstherapie (TaiChi,Qigong)
    Ist eine Form der Bewegung, die Körper, Seele und Geist gesund und lebendig hält.
    In einer langsamen Bewegungsabfolge wird der Körper auf sanfte Weise trainiert.
    Die konzentrierte Ausführung der Bewegung wird zur Meditation.
    Beheimatet auf dem fruchtbaren Boden des Taoismus verkörpert Tai Chi die Polarität von Yin und Yang.

    Von 1986 - 1989 lebte ich mit meiner Familie in Südostasien, Malaysia/Penang.
    Dort lernte ich TaiChi kennen und lieben. Die folgenden Jahre waren geprägt mit dem Lernen der sanft,
    fließenden Bewegungsübungen.
    10 Jahre später, während eines mehrmonatigen China Aufenthaltes, absolvierte ich die Ausbildung zum TaiChi Lehrer.
    Seit vielen Jahren unterrichte ich nun TaiChi im Raum Reutlingen/ Nürtingen an den Volkshochschulen und
    in privaten Räumlichkeiten.
    Unter dem Aspekt der Heilgymnastik, Bewegungsmeditation und Körpererfahrung möchte ich Menschen sensibilisieren und motivieren die Gesundheit wieder mehr in den Mittelpunkt des Lebens zu rücken.



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  •  

  • Clownausbildungen
    In den alten Indianer-Kulturen Nord- und Südamerikas gibt es verschiedene Schelmen­ge­stal­ten, die dem Clown ähnlich sind. Der 'Koshare' z.B. - eine clowneske Figur, die sich in breitgefächerter Ausgestaltung bei einer Vielzahl von Indianerkulturen fand, stand zwischen den Welten. Er lag im Kampf mit der irdischen Ordnung und legte zugleich für die Mitglieder des Stammes Fürsprache bei den Göttern ein. Im öffentlichen Zeremoniell stand er dem Schamanen zur Seite (vgl. BARLOEWEN 1984, S. 9 - 13).
    Die Ne'wekwe Clowns der Zuni Indianer hatten zusätzlich therapeutische und heilende Aufgaben. 
             Der Blick auf die Clown-Figur quer durch die Epochen und Kulturen zeigt ihre Gebundenheit an die  jeweilige                gesellschaftliche Situation.                                                                                                                                                                   Die Ausbildung zum Clown fördert die persönliche Weiterentwicklung.
             Die Begegnung mit einem Clown, im pädagogisch -  therapeutischen Kontext, löst heilsame Prozesse aus.
  • BARLOEWEN, C.v. 1984: Clown. Zur Phänomenologie des Stolperns. Frankfurt am Main. Ullstein Verlag.


    Humor als Grundhaltung
    Der Ursprung des Wortes kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Flüssigkeit.
    Die Medizin der Antike und auch des Mittelalters, vertreten durch Hippokrates und Galen,
    ordnete die Temperamente des Menschen der Mischung der Körpersäfte zu.
    Der Körper besaß vier ‚Humores‘, der ideale Mensch besaß eine gut abgewogene Mischung aus
    diesen Körpersäften, die die seelische Aktivität betrafen:
    •     das sanguinische Temperament (Blut) warm, heiter, lebhaft
    •     das melancholische Temperament (schwarze Galle) dunkel, bedrückend, düster
    •     das cholerische Temperament (gelbe Galle) heiss, schnell, aktiv
    •     das phlegmatische Talent (Phlegma) langsam und kühl
       
    Humor ist die Fähigkeit und Gabe eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen,
    den Schwierigkeiten und Missgeschicken des Alltags mit heiterer Gelassenheit zu begegnen,
    sie nicht so tragisch zu nehmen und über sie und sich lachen zu können.
    (Fremdwörter-Duden 1982, Seite 316)

    Bild: Begegnung mit betagter Frau

    Polaritäten: Grundlagen für das Verstehen von Konflikten
    • Unser Selbstkonzept schliesst oft ein schmerzhaftes Gewahrsein der polaren Kräfte in uns aus. Bereits in der römischen Komödie erkannte man Spuren des Dualismus, die dann später in die Teilung  von zwei Clown Typen mündete: Den weißen Clown und den August.
    • Der weiße Clown verkörpert die Norm der Gesellschaft. Es gelingt ihm scheinbar alles. Der August dagegen fällt auf: Die Hose ist zu kurz, die Schuhe sind zu groß, der Frack sitzt schlecht, die Farben und Muster passen nicht zusammen und der Hut ist verbeult. Er untergräbt die Autorität und scheitert meist in seinen Bemühungen. Er verkörpert erfolgreich und akzeptierend seine Schwächen und Fehler und findet sein Glück  im Scheitern.

    Bild: Clowngruppe Kinderhospizdienst Kirchheim  (2007)

               Für Einzeltermine werden ca  60 - 80 min.eingeplant. Die Kosten liegen zwischen EUR 60,00 und 80,00 pro                  Sitzung. Ein erstes Beratungsgespräch ist gegen eine Gebühr von EUR 40,00 möglich ( Barzahlung).  
  • Wenn Sie weitere Fragen haben oder einen Termin wünschen, rufen Sie mich
    einfach an oder schicken eine Mail!

    Email: Angelikahaerle@gmx.de


Angelika Schützinger - Heilpraktikerin (Psychotherapie)  |  AngelikaHaerle@gmx.de